Künstler*innen und Stadtaktivist*innen erproben in einem Verbund berlinweiter Stadtlabore und Campusprojekte Kooperations- und Gestaltungsformen stadträumlicher Transformation: die Initiative Urbane Praxis. Gemeinsam wird eine Roadmap für nachhaltige Förderung und Strukturentwicklung entworfen.

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„Urbane Praxis ist künstlerisches Handeln aller Sparten in Bezug auf Stadt, in den Dimensionen des Sozialen, Räumlichen, der Bildung und der Erfindung möglicher Zukünfte (Stadtplanung / Stadtentwicklung). Urbane Praxis verbindet die Künste mit anderen Feldern, denn das Urbane ist das Vielfältige und Gemeinsame. Urbane Praxis überwindet disziplinäre Denkmuster und agiert explizit non-disziplinär. Sie integriert dabei künstlerische Strategien aus der Architektur, der bildenden Kunst, der darstellenden Künste, des Tanzes, der Literatur, des Films und vielen weiteren Kunstfeldern, weil sie sich nicht für die Abgrenzung interessiert, sondern für die Potenziale der Verknüpfung!“

– Markus Bader, Professor am Institut für Architektur und Städtebau der UdK und Mitinitiator der AG Urbane Praxis, Rat für die Künste